Kochen – für viele eine große Leidenschaft, für andere der Beruf, für manche eine Last. Aber ein leckeres Gericht hat doch jeder gerne. Vor allem wenn man passend dazu noch einen tollen Film schauen kann. Welche Rezepte super zu unserem Yesflix-Angebot passen, finden Sie in diesem Blogartikel heraus J  

Sweet Inspirations

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Schon der Titel sagt, dass es hier süß werden muss. Doch bevor wir mit einem leckeren Rezept starten, schauen wir erstmal worum der Film überhaupt handelt…

Ruth droht die Pfändung ihrer Pension, die eigentlich eher eine Zufluchtsstätte für misshandelte Frauen ist. Weil sie die Raten für die Bank nicht mehr bezahlen kann, droht die Schließung. Vier Frauen aus Ruths Gemeinde beschließen daher ihr zu helfen und die Schließung des Hauses zu verhindern. Dafür eröffnen sie eine Charity-Bäckerei für „biblische Cupcakes“.

 In unserem Rezept wird also gebacken! Und natürlich wollen wir ebenfalls die kleinen süßen Kreationen ausprobieren. Diese Zutaten brauchen Sie für die Cupcakes:

Für den Teig:

  • 1 TL Backpulver
  • 50g Butter (weich)
  • 2 Eier
  • 200g Mehl
  • 120ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 160g Zucker

Für die Creme:

  • 250ml Schlagsahne
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 100g Zucker

Zubereitung:

 Zucker mit Vanillezucker vermischen. Eier in einer Schüssel rühren und das Zuckergemisch und die Butter hinzufügen und alles cremig schlagen. Die Milch nach und nach einrühren. Den Backofen auf 180° vorheizen.

Das Mehl mit dem Backpulver versieben und zum Buttergemisch langsam einrühren. Eine Muffinform mit Butter ausstreichen oder Papier-Muffinförmchen verwenden. Diese bis zur Hälfte mit dem Teig füllen. Auf der mittleren Schiene ca. 25-30 Minuten bei 180° backen.

In der Zwischenzeit kann schon mal die Creme zubereitet werden. Dafür die Schlagsahne schlagen. Anschließend Zucker und Sahnesteif unterrühren. Die fertige Creme dann in einen Spritzbeutel füllen.

Sobald die Cupcakes gut ausgekühlt sind, kann die Creme aufgetragen werden. Nun kann man noch beliebig mit Schokoflocken, Kakaopulver, Kokosflocken und allem was das Herz begehrt dekorieren.


Die Köstlichkeiten mit vor den Fernseher nehmen und den Film genießen.  

 

Hugo – das Dschungeltier

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Der niedliche kleine Dschungelbewohner Hugo führt ein friedliches Leben und verbringt die meiste Zeit damit, mit seinen Freunden den Affen Zik und Zak zu spielen. Eines Tages kommt die alternde Filmdiva Isabella Scorpio mit ihrem Mann, dem Millionär Conrad Kupman, in den Dschungel, um das seltenste Tier der Welt zu fangen und sich damit erneut in die Schlagzeilen zu bringen. Doch Hugo kann fliehen und landet auf einem Bananendampfer. Dort freundet er sich mit dem Koch an, der ihn allerdings, kaum in Europa angekommen, pflichtbewusst im Zoo abliefert. In Gefangenschaft hält Hugo es nicht lange aus. Er flüchtet in die Stadt und macht dort nacheinander die Bekanntschaft einer feinen Hundedame, einer hilfsbereiten Füchsin namens Rita und einer hinterhältigen Katzenbande.

 Auch bei unserem Rezept wird es, wie der kleine Hugo, etwas außergewöhnlich.

Denn die Mahlzeit „Nudeln mit Fleischbällchen“ kommt ursprünglich aus Amerika und ist in Deutschland kaum verbreitet. Aber dieses kleine Hindernis meistern wir genauso gut wie der aufgedrehte Dschungelbewohner und probieren es einfach mal aus…

Zutaten:  

  • 500g Spaghetti  
  • 500g passierte Tomaten 
  • 300-400g Rinderhack 
  • 1 Ei 
  • 1 Zwiebel 
  • 2 Knoblauchzehen 
  • 100g Tomatenmark 
  • 2 EL Zucker 
  • Etwas Öl  

Zubereitung: 

Als erstes wird die Zwiebel geschält und in kleine Stückchen geschnitten. Die eine Hälfte wird mit dem Hackfleisch und dem Ei vermengt. Die Masse wird dann je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer gewürzt. Anschließend müssen daraus kleine Bällchen mit der Hand geformt werden. Danach mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten. Nebenbei können schon die Nudeln al dente gekocht werden. Der Rest der Zwiebel kommt gemeinsam mit dem Knoblauch zu den Fleischbällchen in die Pfanne. Nach leichtem Anschwitzen können Tomatenmark und passierte Tomaten dazugegeben werden. Dann nur noch mit dem Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.   

Der Teller ist leer aber der Magen grummelt noch etwas? Dann gibt es eine Banane zum Nachtisch – genau dann, wenn Hugo auf dem großen Bananendampfer landet. Mit dem Geschmack im Mund und dem Bananen-Geruch in der Nase guckt sich dieser Abenteuerfilm gleich viel besser! 

Old Fashioned

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 Jetzt wird es etwas klassischer. Wir wollen ein Rezept kochen, das bereits in den 1960ern Klassiker-Status hatte. Es ist also richtig „old fashioned“.

 Clay ist für seine veralteten Ansichten von Liebe und Romantik bekannt. Eines Tages zieht Amber über seinem Antiquitätenladen ein. Anstatt Clay wie die anderen für verrückt zu erklären, ist sie von ihm und seiner Art fasziniert. Während sie versucht ihn hinter seinen Theorien hervorzulocken, will er sie für eine ehrliche und „altmodische“ Beziehung begeistern.

 Und was er tun kann, um sie zu begeistern, ist zum Beispiel eine leckere Mulligatawny Soup kochen. Dabei handelt es sich um eine fruchtig cremige Suppe, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

 Zutaten:

  • 2 Hühnerbrüste
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Karotte
  • ½ Lauchstange
  • ½ Mango
  • 1 Apfel
  • 100g frische Ananas
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 3 TL Currypulver
  • 850ml Hühnerbrühe
  • 125ml Sahne
  • 175ml Kokosmilch
  • ½ EL Zitronensaft
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • Etwas Zucker
  • Etwas Olivenöl oder Kokosöl

Für die vegetarische Variante kann man die Hühnerbrust weglassen und anstatt der Hühnerbrühe auf Gemüsebrühe zurückgreifen. Auch eine vegane Mulligatawny Soup ist möglich. Dafür mehr Kokosmilch verwenden und anstatt Sahne veganen Joghurt benutzen.

Zubereitung:

Zuerst werden die Zwiebeln geschält und klein gehackt. Anschließend den Lauch und die Möhren gründlich waschen und in feine Ringe schneiden.

Etwas Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin langsam glasig dünsten.

Anschließend werden Apfel, Mango und Ananas geschält und in kleine Stücke geschnitten. Obst und Ingwer wird dann zum Gemüse in den Topf gegeben.

Die Masse mit Currypulver bestäuben und noch einige Minuten weiter dünsten lassen.

Danach wird die Hühnerbrühe eingegossen und aufgekocht. Nun die Hühnerbrust dazugeben und bei schwacher Hitze köcheln lassen. Nach ca. 20 Minuten das Fleisch wieder herausnehmen und zur Seite legen. Die Suppe muss weitere 20 Minuten köcheln.

Danach wird das Ganze mit einem Stabmixer püriert. Die pürierte Masse nun wieder auf den Herd stellen und die Kokosmilch, Sahne und Zitronensaft einrühren. Die Suppe kann man jetzt noch erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen! Anschließend mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Das abgekühlte Hühnerfleisch reißt man in Streifen und gibt sie zu der Suppe hinzu.

Und fertig ist der Klassiker: Muligatawny Soup.

Vier Schwestern

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Dies ist die moderne Neuverfilmung des bekannten und beliebten Buches „Betty und ihre Schwestern“ von Louisa May Alcott, das seit 150 Jahren Mädchen und Frauen jeden Alters dazu ermutigt, Familie zu leben, Träume zu haben, und diese Träume auch wahr werden zu lassen.  Die March-Schwestern Meg (Melanie Stone), Jo (Sarah Davenport), Beth (Allie Jennings) und Amy (Elise Jones) wachsen im heutigen New York auf und haben auf dem Dachboden ihr eigenes kleines Reich erschaffen, wo sie sich all ihre verrückten Ideen erträumen und diese Geschichten real werden lassen. Als sie älter werden und in die Welt hinausziehen, ändert sich vieles. Jo arbeitet inzwischen als Autorin und will ihren ersten Roman veröffentlichen, als Beth erkrankt, und die jungen Frauen deshalb alle wieder nach Hause kommen. Diese Situation führt zu einem Zusammenhalt, den alle schon lange so nicht mehr gespürt haben. Und dann erbittet Beth eine Geschichte von Jo. Und die weiß die perfekte Geschichte für Beth und ihre Schwestern – die ihrer eigenen Familie nämlich.

Was kocht man, wenn man vier Kinder mit unterschiedlichen Geschmäckern hat? Vielleicht einen großen Topf „Resteessen“? Oder doch lieber irgendetwas einfaches? Aber eigentlich muss es sich ja auch lohnen sich für so viele Köpfe in die Küche zu stellen. Wir denken da an…Ratatouille. Ein super leckeres Rezept, das man auch individuell anpassen kann, je nach Lieblings-Gemüse kann man mit verschiedenen Varianten herumprobieren. Wir haben dieses Rezept für Sie:

Zutaten:

  • ½ Paprikaschote (rot)
  • ½ Paprikaschote (gelb)
  • ½ Paprikaschote (orange)
  • 2 TL Olivenöl
  • 1 TL Knoblauch (gehackt)
  • ½ Tasse Zwiebeln (gehackt)
  • 3 Tomaten
  • 1 Bund Thymian
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz

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  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 kleiner Kürbis
  • 4 Romatomaten
  • ½ TL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

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(für die Vinaigrette)

  • 1 TL Olivenöl
  • 1 TL Balsamico
  • Frische Kräuter (z.B. Thymian)
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Als erstes bereitet man die dickflüssige Soße, die sogenannte „Piperade“ zu. Dafür muss man die Paprika solange im heißen Backofen backen, bis sie Blasen werfen. Dann herausnehmen, abkühlen lassen und enthäuten.

In der Zwischenzeit werden Öl, Knoblauch und Zwiebeln in einem Topf sanft erhitzt. Dazu gibt man Tomaten, Thymian und das Lorbeerblatt. Das Ganze ca. 10 Minuten einkochen lassen. Dann die geschälte Paprika dazugeben und weiter köcheln lassen. Anschließend alles mit Salz und Kräutern gut würzen.

Die Piperade wird dann bis auf einen Esslöffel in eine Auflaufform gegebenen.

Der Ofen kann bereits auf 135° vorgeheizt werden.

Nun wird die Zucchini, die Aubergine, der Kürbis und die Tomaten in ca. 2cm dicke Scheiben geschnitten. Diese Gemüsescheiben dann abwechselnd über die Piperade legen. Dann Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und mit in die Auflaufform geben.

Die Form muss nun mit Alufolie abgedeckt werden. Dann 2 Stunden im Ofen backen lassen. Nach Ablauf der Zeit die Folie entfernen und weitere 30 Minuten im Backofen erhitzen.

Für die Vinaigrette den Esslöffel übriggelassene Piperade mit Öl, Essig, Gewürzen und Kräutern mischen und abschmecken.

Anschließend gemeinsam mit dem Ratatouille servieren und den Film „Vier Schwestern“ genießen!

Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

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