Wer kennt es nicht? Früher hieß es immer, wer zu lange vor dem Fernseher sitzt, bekommt viereckige Augen. So haben die Eltern damals den Medienkonsum ihrer Kinder kontrolliert. In der heutigen Zeit sieht das aber anders aus: wie man einen gesunden Medienkonsum in der Medienwelt, die heutzutage herrscht, hinbekommt, sehen Sie an folgenden Tipps:

 

 1. Wichtige Begriffe und Inhalte klären

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Wenn man mit seinen Kindern über ihren Medienkonsum spricht, sollte man vor allem erst einmal klären, worum es dabei überhaupt geht. Was ist das Internet eigentlich? Und wofür kann man es benutzen? Außerdem sollte dringend auch darüber geredet werden, welche Gefahren das Internet bereithält und wie man diese umgehen kann. Dadurch ist auf jeden Fall schon einmal der gesunde Umgang mit den Medien gegeben.

 

 2. Zeitraum festlegen

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Wann und wie lange Ihr Kind mit Handy, Gameboy und Co. spielen darf, sollte vorher festgelegt sein. Oft hilft es, bestimmte „Verbotszeiten“ aufzustellen, wie zum Beispiel kein Medienkonsum beim Essen oder vor dem Schlafengehen. Es sollte darauf geachtet werden, dass das Kind genügend Ausgleich bekommt, indem es anstatt vor dem Fernseher zu sitzen, auch mal draußen spielt.

 

 3. Keine Überwachung

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Es gibt nichts Wichtigeres als Vertrauen! Schenken Sie Ihrem Kind auch ein bisschen Selbstbewusstsein und zeigen Sie ihm, dass Sie Vertrauen haben. Wenn Sie Ihr Kind ständig überwachen, wird sich das Kind schon allein aus Trotz mehr mit dem Konsum beschäftigen.

 

 4. Inhalte auswählen

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Entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, welche Inhalte im Netz gut und wichtig sind und was konsumiert werden darf. Die Inhalte sollten sinnvoll und interessant sein, aber auch Spaß machen.

 

 5. Mitentscheiden

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Gerade mit zunehmenden Alter sollten Kinder über ihren Medienkonsum mitentscheiden dürfen. Das wirkt sich auch positiv auf das Selbstbewusstsein aus. Und Ihr Kind soll ja auch irgendwann einmal auf eigenen Beinen stehen, und wie man so schön sagt: früh übt sich!

 

 6. Vorbild sein

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Am Ende vom Tag kann man mit seinem Kind noch so gute Regeln für den Medienkonsum ausgemacht haben, das bringt alles nichts, wenn man sich selbst nicht daran hält. Am besten lernen die Kinder durch Vorbilder. Also: gerne mal selbst das Handy zur Seite, und dafür ein gutes Buch in die Hand nehmen oder mit seinem Kind etwas Nettes unternehmen.

 

 

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Besonders bei jüngeren Kindern wird empfohlen, gemeinsam fernzusehen, denn so können Sie als Eltern Ihre Kinder darin unterstützen, das Gesehene einzuordnen und zu verarbeiten – und Sie können Sendungen gemeinsam genießen und zusammen Spaß haben!

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